Was geschieht, wenn es ihm nicht gelingt...? Der reale Teil des Buches wurde den SchülerInnen mit Hilfe von Merk-Wortkarten erzählt. Durch den Roten Fadens und Satzkarten wird die Geschichte am nächsten Tag wiederholt und dann weitererzählt. Die Träume wurden vorgelesen. Jeden Tag wurde nur ein Traum vorgelesen (insgesamt sind es 5 Träume), um den Spannungsbogen zu halten. Die Auflösung erfolgte in der letzten Stunde am Freitag. Zu den Träumen gestalteten die SchülerInnen entweder ein Bild. (Untergrund : Spachteltechnik mit Acrylfarben, darauf wurde mit Jaxonkreiden die Handlung gemalt) Z.B.: Wüste mit den Kindern Hamide, Assan und Lippel, die vor den Palastwachen davonreiten. Oder sie gestalteten aus einem Schuhkarton den Palast aus der Geschichte. Als Figuren benutzten sie hier Playmobil- oder Legofiguren, die sie z.Teil mit Stoffen anzogen und ihnen einen Turban aufsetzten. Einige SchülerInnen stellten  Figuren aus Pappe her.

Außerdem erhielten die ProjektteilnehmerInnen unterschied-liche Arbeitsbögen mit Wörterrätseln, Lückentexten, Wort-Bildzuordnungen, etc. um sich die Geschichte zu verinnerlichen. So entstand im Laufe der Woche eine Mappe mit den schönen Ergebnissen der SchülerInnen. Die fertigen Paläste, Mappen und die Bilder wurden in der Projektgruppe präsentiert.

Heidrun Gesing

 

Lippels Traum 02 Lippels Traum 03
Lippels Traum 04 Lippels Traum 05
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